FAQ

Oft gefragte Fragen

Imker mit BienenwabeWie werde ich Imker?

Der Imkerverein Mühltal bildet Imkerei-Anfänger in Theorie und Praxis aus.

Kann ich erstmal gucken kommen?

Interessierte sind herzlich eingeladen einfach zur nächsten Jungimkerschulung dazu zu kommen oder machen am besten einen Termin mit dem Vorsitzenden aus, der ihnen an seinem Bienenstand gerne die Grundlagen erklärt.

Was kostet mich die Imkerei?

Das Imkermaterial wird zunächst vom Verein oder dem Imkerpaten gestellt, so dass dem Jungimker außer der persönlichen „Grundausrüstung“, keine Kosten entstehen. Meist ab dem zweiten Jahr entstehen dann weitere Kosten.

Blick in die BienenbeuteWir würden gerne mal mit unserer Kindergartengruppe / Schulklasse / Kindergruppe vorbei kommen,

Bienen sehen und etwa über sie lernen. Geht das?
Gerne! Schulklassen oder Kindergartengruppen sind jederzeit willkommen, bei einem Imker einen Blick in ein Bienenvolk zu werden.

Was ist ein … ?

 

BienenbeutenAbleger

Unter einem Ableger (meist einem Brutableger) wird in der Imkerei ein durch imkerlichen Eingriff entstandenes neues Bienenvolk verstanden. Mit Ablegern können neue Bienenvölker geschaffen werden; der Schwarmtrieb von Bienenvölkern wird gedämpft; unter dem Aspekt der Varroabekämpfung sind Ableger und Schwärme gleichermaßen positiv zu bewerten. Ableger können auf Dauer oder nur für begrenzte Zeit gebildet werden. (Quelle: Wikipedia)

So wohnen die Bienen: in BeutenBeute

Als Bienenstock wird eine vom Imker zur Verfügung gestellte künstliche Nisthöhle (Behausung) mitsamt dem darin befindlichen Volk von Honigbienen bezeichnet. Die Behausung allein wird Beute genannt. Moderne Magazinbeuten bestehen aus einer oder mehreren übereinander gestellten sogenannten Zargen (oben und unten offene Kästen) sowie einem abnehmbaren Deckel und einem untergesetzten Boden aus Holz oder Kunststoff. (Quelle: Wikipedia)

StockmeisslStockmeißel

Der Stockmeißel ist ein Imkereigerät und „Universalwerkzeug“ des Imkers. Er wird zum Beispiel benutzt, um die Zargen der Bienenbeute voneinander zu trennen und aus der Beute Waben zu entnehmen. Er wird auch eingesetzt zum Abschaben von Propolis, Wachsverbauungen in der Beute und ihren beweglichen Teilen, den Waben. Im Gegensatz zu einem normalen Meißel ist der Stockmeißel an einem Ende um 90° gebogen und außerdem an beiden Enden scharf geschliffen. Diese Klinge dient zum Abkratzen. Er besteht meist aus Feder- oder Edelstahl. (Quelle: Wikipedia)

Imker, Jungimker

Der Imker, Bienenzüchter oder Zeidler beschäftigt sich mit der Haltung, Vermehrung und Züchtung von Honigbienen sowie mit der Produktion von Honig und weiterer Bienenprodukte. Wirtschaftlich relevanter ist heute die Bestäubungsleistung der Honigbienen in der Landwirtschaft als Nebenprodukt der Imkerei. Imker ist eine Wortzusammensetzung aus dem niederdeutschen Begriff Imme für „Biene“ und dem mittelniederdeutschen Wort kar für „Korb, Gefäß“. Imker sind Teil der Landwirtschaft und unterliegen dem Bienenrecht. Sie brauchen keine spezielle Ausbildung, in den deutschsprachigen Ländern absolvieren aber die meisten Jungimker einen Grundkurs. Dazu gibt es Weiterbildungen wie jene zum Imker mit Eidgenössischem Fachausweis in der Schweiz und Berufslehren wie jene zum Tierwirt, Fachrichtung Imkerei in Deutschland. Ein Zeidler ist ein Imker mit wilden oder halbwilden Honigbienenvölkern, meist im Wald. (Quelle: Wikipedia)

HonigwabeHonig Bonitur

Bonitur (Bonitierung) ist die fachgerechte, qualitative Beurteilung landwirtschaftlicher Betrachtungsobjekte. Die Tätigkeit wird als „bonitieren“ bezeichnet. Ursprünglich war die Bonitur, analog zur Inventur, eine fachkundige Beurteilung der Qualität, beispielsweise von Wolle und Wollstoffen. (Quelle: Wikipedia). Bei Honig sind Pollen und Nektar von Pflanzen, bzw. Honigtau entscheidend für Konsistenz und Geschmack. Je nach Witterung entstehen unterschiedliche Geruchs-, Geschmacks- und Farbkombinationen. Bei der Bonitierung von Honig werden das Aroma Rad oder Degustations-Tabellen verwendet. Damit wird versucht, Aussehen, Farbe, Geruch und Geschmack objektiv zu beschreiben. Es ist letztendlich auch ein Marketing Instrument um Kunden die Vorzüge „meines“ Honigs zu vermitteln. Siehe auch hier: https://www.dlg.org/de/lebensmittel/themen/publikationen/expertenwissen-sensorik/honig