Hilfe

bei Wespen und Bienenschwarm

Wespen

WespennestIn Europa haben wir 11 verschiedene Wespenarten und meist werden wir nur von zwei davon wirklich belästigt: Die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe. Diese beiden Arten bilden die größten Nester und sind häufige Gäste am Kaffeetisch („Zwetschgenkuchenwespen“).
Wespen und Bienen stehen grundsätzlich unter Naturschutz und Maßnahmen bei einem Wespennest müssen wohl überlegt werden. Mit den ersten kalten Tagen werden alle Wespen-Arbeiterinnen sterben und nur die neuen Königinnen überleben den Winter an einem geschützten Platz.

Folgende Wespenberater aus der Region stehen zur Verfügung:
Wolfgang Mahr, Imkerverein Weiterstadt
wolfgang@wolfgangmahr.de
Tel. 0173 8277385

 

Bienen

Bienenschwärme werden ausnahmslos von der Honigbiene gebildet. Das ist die natürliche Vermehrung eines Bienenvolkes durch Teilung in der Zeit von Ende April bis Ende Juni. Die alte Königin verlässt mit ca. einem Drittel der Bienen ihr Volk und macht Platz für die Nachfolgerin.

Der Bienenschwarm wird sich an einem geeigneten Platz niederlassen, er bildet eine Traube. Jede Biene hat vor dem Abflug einen Vorrat an Honig mitgenommen, so dass der Schwarm einige wenige Tage an diesem ersten Platz überleben kann bis der endgültige neue Standort gefunden ist.

Einen Bienenschwarm der sich als Traube niedergelassen hat, können die Imker wieder einfangen. Einfach anrufen und es kommt jemand vorbei. Die Kontakte finden Sie auf den Homepages der jeweiligen Imkervereine oder hier in Mühltal u.a. bei diesen Vereinsmitgliedern:

Anton Wittersheim, Tel. 0171 5088044
Jens Kümpel, Tel. 0157 58882468
Leena Grandel, Tel. 0157 34791947